
Der Verein „Breitengrad e.V.“ organisiert diese Challenge seit 2006. Gestartet wird jeweils im Februar/März und Oktober/November jeden Jahres. Nach 19 Tagen müssen die Teams das Ziel Banjul in Gambia erreichen.
Die Anlehnung an die berühmte Rallye „Paris–Dakar“ ist nicht ganz zufällig, dennoch gibt es riesige Unterschiede. Ein Wesentlicher besteht darin, dass es eine Rallye für jedermann ist. Der jedoch grösste Unterschied zur Profi-Veranstaltung „Paris–Dakar“ ist, dass die Autos der „Dresden–Dakar–Banjul Challenge“ am Ziel zu einem karitativen Zweck versteigert werden. Diese Versteigerung der Rallyeautos in Banjul organisiert die zu diesem Zweck gegründete „Dresden–Banjul Organisation“ (DBO) auch unter Aufsicht der gambischen Polizei.
Die Erlöse kommen verschiedenen gambischen Hilfsorganisationen sowie lokalen Schulen, Krankenhäusern und anderen Projekten zugute.
- Lambai Nursery School
- Kobisala Nursery School
- Ceesay Nursery School
- Operation feed the People - Erste Armenspeisung in Gambia
- Sukuta Healthcenter
- Croco‘s Ark
- Jammeh Foundation
- Shelter Gambia
- Plants stop the Sahara